Der Messy Bun ist nicht nur die perfekte Lösung für einen Bad Hair Day, sondern auch eine Frisur, die immer gut aussieht. Die Kunst besteht lediglich darin, den Dutt richtig zu machen. Es sieht so einfach aus und das ist es auch! Wir haben 4 Schritte für den perfekten „Messy Bun“ für dich zusammengestellt.
Schritt 1: Textur hinzufügen
Langes Haar kann für einen „Messy Bun“ zu glatt sein. Das ist ein echtes Drama, wenn du diesen Look kreieren möchtest. Es ist wichtig, deinem Haar etwas Textur zu verleihen. Dafür kannst du ein Volumenspray am Ansatz und in den Längen verwenden. Zum Beispiel das Waterclouds Volume Ocean Mist. Gut einkneten und voilà, schon hat dein Haar wieder Struktur. Für zusätzliches Volumen kannst du dein Haar neben dem Volumenspray auch am Ansatz toupieren. Toupiere mit einem Toupierkamm etwa 5 cm vom Ansatz entfernt. Fahre vorsichtig mit dem Kamm über die obere Haarschicht, damit du die toupierte Partie verdeckst, aber das Volumen erhältst.
Schritt 2: Knoten entfernen
Fahre mit den Fingern durch dein Haar, um größere Knoten zu lösen. Verzichte also auf einen Kamm oder eine Bürste, denn dadurch wird das Ganze zu glatt und sieht nicht „messy“ aus. Schließlich möchtest du einen lässigen Look bewahren.
Schritt 3: Einen „Messy Bun“ kreieren
Nimm dein Haar oben auf dem Kopf zu einem Pferdeschwanz zusammen. Halte den Pferdeschwanz in der Hand und ziehe dein Haar zur Hälfte durch das Haargummi. Lege das Haargummi anschließend doppelt und nimm dabei die übrigen Haare mit, sodass ein Dutt entsteht. Wickle das Haargummi, wenn möglich, noch einmal darum.

Schritt 4: Den Look „messy“ machen
Ziehe den „Messy Bun“ vorsichtig auseinander, damit der Dutt voller wirkt. Lege anschließend deine Fingerspitzen auf die Kopfhaut und ziehe dein Haar etwas nach vorne. Zum Schluss kannst du ein paar Härchen im Nacken und rund um das Gesicht herausziehen. Das sorgt für einen zusätzlichen „messy“ Effekt.
